Pannenhilfe auf Rädern – die mobilen Fahrzeugtechniker unterwegs

Motorroller Service

Wenn ein Motorroller oder ein Mofa streiken, müssen die Fahrzeugführer nicht in Panik geraten, sondern können die Ruhe bewahren und ganz bequem die Pannenhilfe rufen. Entweder auf zwei oder auf vier Rädern sind die fachlich versierten Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen schnell vor Ort. Mit diesem guten Gefühl können die motorisierten Fahrzeugfans beruhigt unterwegs sein. Einige Defekte an den Fahrzeugen lassen sich in Eigenregie beheben. Wenn jedoch Eile angesagt ist und die Reparatur zu groß wird, ist die mobile Pannenhilfe die beste Alternative.

Bei der Pannenhilfe kommen die Fachleute nicht nur vorbei und schauen sich nur das Fahrzeug an. Neben der Fehlerdiagnose sind diese zudem auch in der Lage, kleinere Reparaturen auszuführen, um dem Fahrzeug wieder auf die Sprünge zu helfen. Die Pannenhilfe ähnelt deshalb einem mobilen Reparaturservice. Die Mechaniker führen nicht nur diverse Testgeräte mit, sondern haben eine große Auswahl an Werkzeugen und sogar Ersatzteilen dabei. Handelt es sich um umfangreiche Defekte, die eine ausgiebige Reparatur erforderlich machen und kann der Motorroller vor Ort nicht Instand gesetzt werden, ist eine Mitnahme des Fahrzeuges realisierbar.
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Kindersitze für Scooter

Es ist kaum zu glauben, aber auch die Kleinsten können mit ihren Vatis und Muttis oder den Großeltern auf einem Motorroller mitfahren. Diese Möglichkeit eröffnet sich durch den Einsatz von Kindersitzen, die ausschließlich für die baulichen Gegebenheiten von Motorrollern entwickelt wurden. Kinder dürfen auf einem Scooter erst ab einem bestimmten Lebensalter mitfahren, ab dem sie die gesetzlichen Anforderungen erfüllen können und die körperlichen Voraussetzungen erfüllen, um die Verkehrssicherheit nicht zu gefährden. Für die kleinen Kinder bedeutet dies, dass sie ohne geeigneten Kindersitz nicht mitfahren dürfen.

  • Moderne und zweckdienliche, sichere und kindgerechte Kindersitze für Motorroller unterliegen einer zunehmenden Nachfrage, zumal der Einsatz von Scootern immer weiter zunimmt.

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Drosselung von Motorrollern

Das Drosseln von Scootern ist in einigen Fällen eine gesetzlich vorgeschriebene Notwendigkeit, die insbesondere als eine Bedingung für die Zulassung von Fahranfängern sehr jungen Alters greift. Durch den Einbau einer speziellen technischen Vorrichtung, die auch als Drossel bezeichnet wird, kommt es zu einer Verringerung der Leistungsstärke des Fahrzeuges. Dies drückt sich wiederum darin aus, dass das Tempolimit dieser Motorroller auf 25 km/h beschränkt ist. Das hat hauptsächlich den Sinn, unerfahrene Anfänger vor einer zu hohen Geschwindigkeit und einer damit verbundenen gesteigerten Unfallgefahr zu bewahren. Die maximale Leistungsfähigkeit der gedrosselten Scooter liegt in der Klasse A bei 34 PS und in der Klasse A1 bei 11 KW oder 15 PS.

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